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Himmel und Erde
Zu Hause im Mädchenwohnheim

VON: PHILIPP KOCHERSCHEIDT



Dass es in der Familie öfter mal Krach gibt, ist ganz normal. Was aber, wenn der Streit gar nicht mehr aufhört. Oder wenn’s so schlimm wird, dass die Kinder von zu Hause abhauen wollen. 18 Mädchen, die von ihren Eltern geschlagen oder sexuell missbraucht wurden, bekommen Hilfe im Mädchenwohnheim St. Hildegard in Wuppertal-Barmen …

INFO: Das Mädchenwohnheim St. Hildegard in Wuppertal hilft jungen Mädchen - unabhängig von Herkunft und Religionszugehörigkeit, die von zu Hause abgehauen sind, weil sie geschlagen oder sexuell missbraucht wurden oder weil ihre Eltern Drogen nahmen. Derzeit wohnen dort 18 gewaltbelastete junge Frauen im Alter von 14-18 Jahren. Es gibt zwei Regelgruppen mit je sieben Plätzen, eine Verselbstständigungsgruppe mit vier Plätzen, ein Appartement zum „Wohnen lernen“, in bestimmten Fällen und bei Bedarf ein Nachsorgeangebot.

Jetzt muss das Heim dringend saniert werden - ein neues Dach und neue Brandschutzmaßnahmen müssen her. Das alles kostet 200.000 Euro. Gesammelt wurden bisher aber nur 3.000 Euro. Die Stiftung Bethe, bekannt durch ihr Engagement für bedürftige Kinder, verdoppelt bis zu einem Betrag von 13.000 € jede eingehende Spende. Die Spendenaktion läuft noch bis zum 05. März.

Wer spenden will, wendet sich an diese Adresse: MWH - Mädchenwohnheim St. Hildegard, Heimleiterin: Marlene Schützendorf, Mädchenwohnheim St. Hildegard, Heidter Berg 16, 42289 Wuppertal, Tel. 0202 / 591926, E-Mail: marlene.schuetzendorf(bei)skf-wuppertal.de; Träger: Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Wuppertal, Geschäftsstelle, Bembergstr. 20, 42103 Wuppertal, Tel. 0202 / 25 25 7-0, Fax: 0202 / 25 257-18, E-Mail: vorstand(bei)skf-wuppertal.de, Internet: www.skf-wuppertal.de.


Hier der ganze Beitrag zum Hören:
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