INFO: Don Bosco Volunteers ist seit mehr als 25 Jahren Träger verschiedener Jugendfreiwilligendienste der Deutschen Provinz der Salesianer Don Boscos. Bis zu 90 junge Menschen absolvieren jährlich mit Don Bosco Volunteers einen Freiwilligendienst in Don-Bosco-Einrichtungen im In- und Ausland. Mitarbeitende an den Standorten Benediktbeuern und Bonn bereiten sie alle intensiv auf ihren Einsatz vor und begleiten sie während ihres Freiwilligenjahres. Die Dienste sind gesetzlich geregelt und werden durch verschiedene Bundesministerien und -ämter gefördert und unterstützt. Die Auslandsfreiwilligendienste werden über das weltwärts-Programm und das Europäische Solidaritätskorps abgewickelt. Im Inland kooperiert Don Bosco Volunteers mit dem „Freiwilligen Sozialen Jahr“ (FSJ) und dem „Bundesfreiwilligendienst“ (BFD).
Jugendliche aus Deutschland absolvieren ihren Dienst als Volunteers in Don Bosco-Projekten, wo sie sich um benachteiligte Kinder, Jugendliche und Straßenkinder kümmern. Einsatzgebiete in den weltweiten Jugendhilfeeinrichtungen sind z.B. Jugendzentren, Waisenhäuser, Wohnheime und Schulen, Tätigkeitsfelder sind Freizeitgestaltung wie Sport und Spiel, Alltagsbetreuung. Einsatzländer sind Kolumbien, Bolivien, Argentinien, Togo, Benin, Sambia, Uganda, Ruanda, Malawi, Indien, Albanien und viele mehr. Die Freiwilligen sind meist zwischen 18 und 20 Jahre alt und erhalten eine intensive Vorbereitung auf ihren einjährigen Auslandsdienst. Koordiniert werden die Einsätze von der DON BOSCO MISSION in Bonn, die auch die internationalen Projekte für benachteiligte Kinder und Jugendliche der Salesianer Don Boscos unterstützt.
Mehr: www.donboscovolunteers.de .
Neben den Freiwilligendiensten mit Don Bosco Volunteers gibt es zahlreiche katholische Entsendeorganisationen, die unter https://welt-weit-freiwillig.de/ zu finden sind.
Bonifatiuswerk: Praktikum im Norden
Fjorde in Norwegen, Vulkane in Island, Seen in Schweden oder dichte Wälder in Finnland – die Natur der nordischen Länder begeistert! Mit dem Freiwilligendienst „Praktikum im Norden“ des Bonifatiuswerkes erleben junge Menschen diese eindrucksvolle Natur hautnah. Sie engagieren sich in einer Gemeinde, Schule oder in einer sozialen Einrichtung.
16 Einsatzstellen in Schweden, Norwegen, Finnland, Island, Dänemark, Estland und Lettland bieten vielfältige Möglichkeiten, ein „Praktikum im Norden“ zu absolvieren. Mehr als 20 Freiwillige können sechs bis maximal zwölf Monate in den nordischen und baltischen Ländern verbringen. Sie unterstützen beispielsweise in einer katholischen Schule im norwegischen Bergen, helfen bei der Caritas in Stockholm und übernehmen Aufgaben im Birgitten-Gästehaus im finnischen Turku.
Mehr Informationen über das „Praktikum im Norden“ und zur Bewerbung unter www.praktikum-im-norden.de & https://www.praktikum-im-norden.de/bewerbung/ . Video Praktikum im Norden
Sternsinger Freiwilligendienste
Ein Jahr für dich. Ein Jahr für andere. Ein Jahr lang bieten wir jungen Erwachsenen die Chance, in einem unserer Projekte mitzuarbeiten. Ob in Lateinamerika, Asien oder Afrika: Vor Ort erleben sie den Lebensalltag der Kinder und bekommen die Möglichkeit, sich für die Eine Welt einzusetzen.
Mehr: http://sternsinger-freiwilligendienst.de/
Don Bosco Volunteers: Sie sind ist Teil des Netzwerks der Salesianer Don Boscos. Jedes Jahr entsendet Don Bosco Freiwillige für ein Jahr in rund 130 Länder. Rund 50 Jugendliche aus Deutschland zwischen 18 und 28 Jahren absolvieren diesen Dienst in Don Bosco-Projekten, wo sie sich um benachteiligte Kinder, Jugendliche und Straßenkinder kümmern. Einsatzgebiete in den weltweiten Jugendhilfeeinrichtungen sind z.B. Jugendzentren, Waisenhäuser, Wohnheime und Schulen, Tätigkeitsfelder sind Freizeitgestaltung wie Sport und Spiel, Alltagsbetreuung. Einsatzländer sind Kolumbien, Bolivien, Argentinien, Togo, Benin, Sambia, Uganda, Ruanda, Malawi, Indien, Albanien und viele mehr. Die Freiwilligen sind meist zwischen 18 und 20 Jahre alt und erhalten eine intensive 8-monatige Vorbereitung auf ihren einjährigen Auslandsdienst. Seit 2008 wird der Dienst durch das weltwärts-Programm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung teilfinanziert und ist seit 2015 mit dem RAL-Gütesiegel ausgezeichnet. Koordiniert werden die Einsätze von der DON BOSCO MISSION in Bonn, die auch die internationalen Projekte für benachteiligte Kinder und Jugendliche der Salesianer Don Boscos unterstützt. Für 2019 laufen jetzt wieder die Bewerbungen – bis zum 15.Oktober. Internet: www.donboscovolunteers.de . Neben den Freiwilligendiensten mit Don Bosco Volunteers gibt es zahlreiche katholische Entsendeorganisationen, die unter https://welt-weit-freiwillig.de/ zu finden sind. Mehr:https://www.bundesfreiwilligendienst.de/
Die DON BOSCO MISSION, 1968 gegründet als Missionsprokur, finanziert Hilfsprojekte durch Spenden, Fundraising und Beiträgen verschiedener christlicher Hilfswerke und Diözesen, z. B. Misereor, päpstliches Kinderhilfswerk. 148.000 haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter (z.B. Lehrer, Sozialarbeiter) betreuen rund 16 Millionen Mädchen und Jungen in 1.800 Niederlassungen weltweit. Weltweit betreiben die Salesianer 741 Grundschulen, 1085 Sekundarschulen, 138 technische Gymnasien, 778 Berufsausbildungszentren. Kontakt: DON BOSCO MISSION, Sträßchensweg 3, 53113 Bonn, Tel. 0228 / 539 65-0, Fax 0228 / 539 65-65, Spendenkonto: 22 37 80 15, BLZ 370 601 93, Pax Bank. Mehr: http://www.donboscomission.de , www.donbosco.de .
Die Salesianer Don Boscos (lat. Societas Sancti Francisci Salesii, Abk. SDB, „Gesellschaft des heiligen Franz von Sales”); kath. Ordensgemeinschaft, gegründet 1859 in Turin von dem italienischen Jugendseelsorger Giovanni Don Bosco (*16. August 1815 in Becchi bei Turin, † 31. Januar 1888 in Turin). Der Priester, Jugenderzieher und Ordensgründer Johannes Bosco sammelte in Turin hilfsbedürftige Mädchen und Jungen und bemühte sich um ihre schulische, berufliche und religiöse Bildung. Trotz großer Schwierigkeiten mit kirchlicher Obrigkeit und staatlicher Zurückweisung ging Don Bosco seinen Weg und gewann viele Mitarbeiter. 1859 gab Don Bosco seinen Priestern und Brüdern eine Lebensregel, die 1874 von Papst Pius IX. anerkannt wurde. Seine neu gegründete Ordensgemeinschaft nannte er „Salesianer”, denn zeitlebens war Don Bosco von Franz von Sales fasziniert, dessen Menschlichkeit und Liebenswürdigkeit für ihn zu wichtigen Bestandteilen seines pädagogischen Engagements wurden.
Von Papst Pius XI. (1922–1939) wurde Don Giovanni Bosco 1934 heiliggesprochen. Sein Gedenkfest ist am 31. Januar. In Deutschland arbeiten die Salesianer Don Boscos seit 1916, derzeit mit rund 400 Ordensangehörigen in etwa 40 Niederlassungen. Die Leitung der Deutschen Provinz hat ihren Sitz in München. Der Orden unterhält bundesweit 35 Einrichtungen der Erziehungshilfe und Berufsbildung, Schulen, Jugendwohnheime und Einrichtungen der offenen Jugendarbeit in Brennpunktgebieten. Im oberbayerischen Benediktbeuern befindet sich ein Aktionszentrum, das Zentrum für Umwelt und Kultur, eine Jugendherberge sowie die Philosophisch-Theologische Hochschule des Ordens, in Bonn die Missionsprokur. Die Salesianer beschäftigen in Deutschland rund 1.600 Mitarbeiter. Als zweitgrößter Männerorden und drittgrößte Ordensgemeinschaft der katholischen Kirche engagiert sich die Gemeinschaft heute mit über 16.000 Mitgliedern in über 1.700 Niederlassungen in 132 Ländern der Welt für benachteiligte Kinder und Jugendliche durch Schulunterricht, Berufsbildung und Jugendarbeit.
Mehr zu Don Bosco und den Salesianern (SDB): www.salesianer.de , www.donbosco.de , www.come-to-bosco.eu

