Das House of One ist ein einzigartiges Bauprojekt in Berlin, das ein Symbol für Toleranz, Dialog und friedliches Zusammenleben der Religionen sein soll. In diesem Gebäude entstehen drei Gebetsräume – eine Synagoge, eine Kirche und eine Moschee – sowie ein gemeinsamer zentraler Raum der Begegnung. Hier können Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen, aber auch ohne religiöse Zugehörigkeit, miteinander ins Gespräch kommen.
Die Idee entstand nach der Wiederentdeckung der Grundmauern der alten Petrikirche, die früher an derselben Stelle im Berliner Stadtzentrum stand. Vertreterinnen und Vertreter der drei abrahamitischen Religionen – Judentum, Christentum und Islam – schlossen sich daraufhin zusammen, um gemeinsam ein neues Zeichen für interreligiöses Verständnis zu setzen.
Der Entwurf für das Gebäude stammt vom Berliner Architekturbüro Kuehn Malvezzi. Das Design greift klare, schlichte Formen auf und vereint traditionelle Elemente der Sakralarchitektur mit moderner Gestaltung. Jeder Gebetsraum ist eigenständig, aber alle drei sind über den zentralen Kuppelraum miteinander verbunden – ein architektonisches Sinnbild für Einheit in Vielfalt.
Das House of One soll nicht nur ein Ort des Glaubens, sondern auch ein Ort des Dialogs, Lernens und kulturellen Austauschs sein. Geplant sind Veranstaltungen, Diskussionen, Bildungsprogramme und Führungen, die den interreligiösen Austausch fördern.
Finanziert wird das Projekt größtenteils durch Spenden und öffentliche Mittel. Der Bau begann im Jahr 2021, und das Gebäude entsteht auf dem historischen Petriplatz in Berlin-Mitte.
Das House of One steht somit für die Vision, dass Unterschiede keine Trennung bedeuten müssen, sondern eine Bereicherung sein können – ein Symbol für Respekt, Offenheit und friedliches Zusammenleben im 21. Jahrhundert.
Dieser Text würde mit Hilfe von KI erstellt. Mehr Infos über das Projekt ‚House of One‘ gibt’s hier .

